Camping in Berlin: Sehenswürdigkeiten, Stadtteile & Tipps für den Urlaub

Berlin – Du willst mal wieder eine entspannte Auszeit vom Alltag und dem täglichen Stress entfliehen? Dich reizen idyllische Natur, charmante Städtetrips und spannende Abenteuer? Dann muss es gar nicht mal so weit weg gehen. Die schöne Stadt Berlin vereint alles und ist damit der perfekte Ort um alles mitzunehmen, was ein Urlaub bieten muss! Ob kulturelle Sehenswürdigkeiten, beliebte Stadtteile, leckeres Essen oder malerische Natur – die deutsche Hauptstadt hat weitaus mehr zu bieten, als eine faszinierende Innenstadt. Wenn ihr nun interessiert an einem Natururlaub in einer Weltmetropole seid, dann haben wir hier einmal alles Wissenswerte über einen Natururlaub in Berlin zusammengefasst.

Natururlaub in Berlin! Eine Metropole lädt zum Campen ein

Jedes Jahr reisen Millionen von Touristen aus aller Welt an, um einen Einblick der einzigartigen Stadt Berlin zu bekommen. Ob wildes Nachtleben, einmalige Innenstadt oder individuelle Stadtteile im ganz eigenen Charme – Berlin eignet sich immer für einen kurzen Wochenendtrip oder eine ganze Woche. Langweilig wird es aufgrund der Vielzahl an spannenden Sehenswürdigkeiten, leckerem Essen, Einkaufsmöglichkeiten und historischen Highlights, die Berlin zu bieten hat, garantiert nicht! Als Hauptstadt steht sie nicht nur für internationale Touristen, sondern auch für große Konzerte und Veranstaltungen. Es gibt die Berliner Fashion Week, aber auch weltweit bekannte Fotospots wie die East Side Gallery, weshalb hier immer auch Künstler aus aller Welt sowie Schauspieler zu finden sind.

Berlin erscheint zwar auf den ersten Blick nicht der richtige Ort zum Campen zu sein, da man dabei eher an naturbelassene, ruhige Orte denkt, allerdings eignet sich die kulturelle Stadt dennoch ungemein dafür. Berlin und Umgebung haben sehr naturbelassene Plätze in der Natur, weite Seen, idyllische Landschaften und die perfekten Campingplätze, die optimal auf dich abgestimmt sind. Ein Lagerfeuer unter freiem Himmel, malerischer Sonnenuntergang und hell leuchtender Sternenhimmel am Abend auf der einen Seite sowie faszinierendes Städteleben am Tag auf der anderen Seite. Berlin überzeugt mit der perfekten Mischung aus beidem!

Berlin bietet dir:

  • Charmante Stadtteile
  • Kulturelle Highlights
  • Spannende Sehenswürdigkeiten
  • Leckeres Essen
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Beliebte Fotospots
  • Idyllische Natur abgelegen vom Trubel

Berlin: Stadtkarte

Berlin: Bucket-List: 5 Tipps + 1 Geheimtipp!

  • Sightseeing: Brandenburger Tor, Alexanderplatz, Reichstag etc.
  • Umliegende Stadtteile: Prenzlauer Berg, Kreuzberg, Neukölln etc.
  • Traditionelles Essen probieren
  • Shopping
  • Geheimtipp: East Side Gallery als Fotospot!

Hier habt ihr einen Rundflug über die schöne Stadt Berlin von oben, um direkt einen Überblick über alle Top Spots und bekannten  Highlights zu bekommen, die die Weltstadt zu bieten hat:

Berlins Top Spots: Highlights, Attraktionen & Sehenswürdigkeiten

Die facettenreiche Stadt Berlin überzeugt mit allem was das Herz begehrt. Von Sightseeing im Trubel, leckerem Essen und Spaziergängen in der Natur, bis hin zu historischem Input und Shoppen in den luxuriösesten Läden. Vom KaDeWe bis hin zum Mall Of Berlin, Luxus und Souvenirs gibt es an jeder Ecke. Aber außer den bekannten Ecken hat Berlin weitaus mehr zu bieten. Hier habe ich für euch einmal die eher unbekannteren Highlights und Attraktionen in Berlin herausgesucht, die auf jeden Fall auch einen Besuch wert sind.

East Side Gallery: Einmalige Kunst & beliebter Fotospot

Wenn du dich für Kunst interessierst, ist die beliebte East Side Gallery auf alle Fälle zu empfehlen. Mit einem vielseitigen Angebot an Kunst und Geschichte überzeugt sie jedes Jahr zahlreiche Touristen. Nach dem Mauerfall bemalen 118 Künstler aus 21 Ländern die East Side Gallery und noch heute ist der bekannte Bruderkuss von Dimitrji Vrubel die bekannteste Malerei an der Wand. Dieses Motiv ist das Symbol auf etlichen Postkarten und Souvenirs und ist ein Zeichen und Symbol der Berliner Geschichte. Alleine um dieses Werk zu bestaunen und als Fotospot zu nutzen, lohnt sich ein Besuch der East Side Gallery schon mal.

Die Highlights der East Side Gallery:

  • Angebot an Kunst und Geschichte
  • Bekannte Malerei: Bruderkuss als Symbol
  • Beliebter Fotospot

Geschichte & Kultur: Historisches Sightseeing!

Wenn man nach Berlin kommt ist das Erste woran man denkt das belebte Berlin Mitte! Euch erwarten Menschenmassen und Trubel, denn hier liegt der Hauptbahnhof und auch die meisten Routen von den Flughäfen führen hierher. In Berlin Mitte kannst du wie in jeder internationalen Metropole hervorragend durch die Straßen bummeln. Aber nicht nur das erwartet euch hier! Berlin ist außerdem ein Top Spot, für Kunst, Kultur und Geschichte.

Stadtteile: Prenzlauer Platz, Neukölln & Co.

Wenn du dich für das echte Berliner Leben interessierst, dann solltest du den umliegenden Stadtteilen einen Besuch abstatten. Ein Must See für alle Kulturinteressierten ist definitiv der Prenzlauer Platz. Dieser Stadtteil glänzt im ganz eigenen Charme und bietet eine gute Gelegenheit, den Tag entspannt zu genießen. Darüber hinaus solltet ihr euch das benachbarte Friedrichshain, sowie Kreuzberg und Neukölln ansehen, durch die ansprechenden Straßen schlendern und euch einen gemütlichen Platz suchen, um das Berliner Leben zu verinnerlichen.

Geschichtlicher Input am Checkpoint Charlie

Berlin hat aber zudem auch einiges an Geschichte und Architektur zu bieten. An Orten wie beispielsweise dem Checkpoint Charlie, der damals als Grenzübergang von West zu Ostberlin diente, könnt ihr euch mit Berlins Geschichte vertraut machen und einige wissenswerte Informationen mitnehmen, die ihr vielleicht bis jetzt noch nicht kanntet. Er repräsentiert den Kalten Krieg und ist Schauplatz der Panzerkonfrontation.

Reichstag & Brandenburger Tor

Außerdem dürfen bei deinem Besuch in Berlin das bekannte Reichstagsgebäude sowie des Brandenburger Tors auch nicht fehlen. Alleine wegen dem beeindruckenden Blick aus der gläsernen Kuppel lohnt sich der Ausflug hier hin allemal. Von dort erwartet dich eine wundervolle Aussicht auf ganz Berlin und ein malerisches Panorama über die vielen Highlights. Das Brandenburger Tor sticht von der oben direkt ins Auge. Mit seiner imposanten Höhe von 26 Metern ist das 200 Jahre alte Gebäude mehr als nur eine Sehenswürdigkeit. Es ist das Wahrzeichen der Stadt und das Symbol der Wiedervereinigung.

Essen: Die traditionelle Berliner Currywurst

Natürlich darf der Magen bei einem Ausflug nach Berlin nicht zu kurz kommen! Auch wenn das Essen in Berlin au den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig ist, überzeugt es dennoch auf ganzer Linie. Das Highlight der Berliner Küche ist auf jeden Fall die Currywurst und sollte bei eurem Besuch hier unbedingt probiert werden. Kein anderes Thema regt Diskussionen zwischen Westen und Osten so an, wie die Frage nach der Erfindung der Currywurst.

Laut Uwe Timms Novelle „Die Entdeckung der Currywurst“ habe eine fiktiven Person 1947 Hamburg die erste Currywurst serviert während die Berliner dennoch darauf beharren, Herta Heuwer habe 1949 an ihrem Imbissstand eine gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestershiresauce und weiteren Zutaten angeboten. So oder so, die Currywurst ist und bleibt eine Spezialität in Berlin und wird euch an jeder Ecke dort begegnen. Also überzeugt euch selbst und kommt in den Genuss der leckeren Berliner Wurst!

Currywurst Museum Berlin

Für diejenigen, die immer noch nicht genug von der leckeren Currywurst haben, bietet sich ein Ausflug in das Currywurst Museum an. Hier erfahrt ihr alles über die Currywurst und könnt gleichzeitig eine dieser Spezialitäten probieren.

3,8 Sterne / 826 Bewertungen

  • Adresse: Schützenstraße 70, 10117 Berlin
  • Telefon: +49 (30) 88 71 86 47

Campingplatz Berlin: Empfehlungen

Gerade wenn du nur für wenige Tage oder einen Wochenendtrip nach Berlin kommst, bietet es sich an Campen zu gehen. Tagsüber könnt ihr das volle Programm Berliner Leben auskosten und seid abends trotzdem ruhig und naturbelassen gelegen und könnte die Zeit entspannt mit euren Liebsten genießen. Am Lagerfeuer zusammensitzen, den Sternenhimmel beobachten, spannende Geschichten austauschen und vom Zwitschern der Vögel geweckt werden – das alles ist Campen! Und das Beste daran: Ihr müsst keine weite Fahrt auf euch nehmen, um zu den zentralen Berliner Plätzen zu gelangen.

Campen ermöglicht euch also euren Tag individuell und flexibel zu gestalten. Ihr könnt aufbrechen wann ihr wollt und euren Abend gemütlich ausklingen lassen. Zudem ist das Campen günstiger als beispielsweise die Übernachtung in einem Hotel mitten in Berlin. Ihr könnt so also das Beste aus eurem Urlaub rausholen und nehmt alles mit was die geschmackvolle Stadt zu bieten hat. Diese Variante wird mittlerweile immer beliebter bei Jung und Alt, also packt eure Sachen und plant euren Campingurlaub in Berlin!

Die Vorzüge beim Campen in Berlin:

  • Individuelle Tagesgestaltung
  • Entspannung und Ruhe am Abend
  • Kurze Anreise zum lebendigen Geschehen
  • Kostengünstige Variante
  • Facettenreichen Naturaspekt Berlins kennen lernen

Du willst mal wieder so richtig abschalten und entspannen? Gleichzeitig willst du auch faszinierende Sehenswürdigkeiten kennen lernen und einen spannenden Städtetrip machen? Berlin bietet euch eine optimale Mischung aus beidem! Nur unweit vom lebendigen Geschehen entfernt warten malerischen Landschaften und eine idyllische Atmosphäre auf euch. Die Campingplätze dort verteilen sich in unmittelbarer Seenähe und befinden sich nur wenige Gehminuten von einer Bushaltestelle entfernt, sodass ihr keinen weiten Weg auf euch nehmen müsst, um euren Tag zu starten. Die meisten Plätze sind mit neuen Sanitäranlagen ausgestattet, weshalb sie schon fast auf Hotel Niveau sind. In den Sommermonaten ist es ganz besonders ansprechend für Familien, da unter anderem Freizeitangebote wie Spielplätze und Biergärten geöffnet sind.

Campingplatz Liste

Hier habe ich einige beliebte und zentral gelegene Campingplätze für dich herausgesucht.

Quelle: Pincamp

Campingplatz Breitehorn – (80 Plätze)

Campingplatz Breitehorn (Adresse: Breitehornweg 40 in 14089 Berlin-Spandau) mit 80 Standplätzen für Camper auf 2 ha Gesamtfläche. Pro Person zahlt man 7,50 Euro, Kinder 3,50 Euro sowie Standgebühr 2,00 Euro, zahlbar mit Barzahlung. Weiterlesen: Campingplatz Breitehorn

Anfahrt, Adresse und Camper Kapazitäten im Campingplatz Breitehorn:

  • Adresse: Breitehornweg 40 in 14089 Berlin-Spandau, Deutschland
  • Standort: Berlin
  • 80 Standplätze für Camper
  • 100 Plätze für Dauercamper
  • Gesamtgröße in ha: 2
  • Anfahrt (Google Maps): Campingplatz Breitehorn

Campingplatz Krossinsee – (260 Plätze)

Campingplatz Krossinsee (Adresse: Wernsdorfer Straße 38 in 12527 Berlin-Schmöckwitz) mit 260 Standplätzen für Camper auf 9 ha Gesamtfläche. Pro Person zahlt man 8,50 Euro, Kinder 4,00 Euro sowie Standgebühr 9,50 – 11,50 Euro, zahlbar mit Barzahlung, Maestro, Mastercard, Visa. Weiterlesen: Campingplatz Krossinsee

Anfahrt, Adresse und Camper Kapazitäten im Campingplatz Krossinsee:

  • Adresse: Wernsdorfer Straße 38 in 12527 Berlin-Schmöckwitz, Deutschland
  • Standort: Berlin
  • 260 Standplätze für Camper
  • 46 Mietunterkünfte
  • 230 Plätze für Dauercamper
  • Gesamtgröße in ha: 9
  • Anfahrt (Google Maps): Campingplatz Krossinsee

Ihr königlicher Campingpark Sanssouci zu Potsdam / Berlin – Potsdam (170 Plätze)

Ihr königlicher Campingpark Sanssouci zu Potsdam / Berlin – Camping in Potsdam (Adresse: An der Pirschheide 41 in 14471 Potsdam) mit 170 Standplätzen für Camper auf 6 ha Gesamtfläche und einer Parzellengröße von 70-140 m². Pro Person zahlt man 13,75 Euro, Kinder 5,90 Euro sowie Standgebühr 40,95 – 68,00 Euro, zahlbar mit Barzahlung, Maestro. Weiterlesen: Ihr königlicher Campingpark Sanssouci zu Potsdam / Berlin in Potsdam.

Anfahrt, Adresse und Camper Kapazitäten im Ihr königlicher Campingpark Sanssouci zu Potsdam / Berlin:

  • Adresse: An der Pirschheide 41 in 14471 Potsdam, Deutschland
  • Standort: Potsdam, Brandenburg
  • 170 Standplätze für Camper
  • 12 Mietunterkünfte
  • 70 Plätze für Dauercamper
  • 70-140 m² Parzellengröße
  • Gesamtgröße in ha: 6
  • Anfahrt (Google Maps): Ihr königlicher Campingpark Sanssouci zu Potsdam / Berlin

Bewertung: Erfahrung – Was ist wichtig?

Wenn du Campen gehst, solltest du bei der Auswahl deines Campingplatzes auf jeden Fall auf ein paar wichtige Kriterien achten, um deine Zeit hier bestmöglich genießen zu können. Beispielsweise ist es wichtig, dass der Platz zwar zentral gelegen ist, du allerdings genug Ruhe und Privatsphäre hast. Außerdem sollte der Campingplatz eine gewisse Sauberkeit aufweisen, damit du dich auch in deinem Urlaub trotzdem noch wohl und heimisch fühlst.

Hier habe ich einige Faktoren aufgelistet, die du bei deiner Recherche nach dem richtigen Platz im Auge behalten solltest:

  1. Ruhe
  2. Verpflegung
  3. Freundlichkeit
  4. Preis-Leistungs-Verhältnis
  5. Sauberkeit allgemein
  6. Sanitäranlagen
  7. Sauberkeit Sanitär
  8. Zustand der Mietunterkünfte / Parzellen
  9. Infrastruktur
  10. Freizeit
  11. Lage

Aktivitäten: Entspannung, Sport & Spaß

Wenn du als Unterkunftsmöglichkeit in Berlin das Campen wählst, bist du dafür in der Natur gelegen und hast meist direkten Zugang zu beliebten Freizeitaktivitäten. Die faszinierende Stadt Berlin ist also nicht nur ein Paradies für Touristen, Kulturinteressierte und  Künstler, sondern bietet euch zudem Spiel und Spaß sowie spannende Aktivitäten für die ganze Familie.

Hier habe ich einige interessante Attraktionen für euch herausgesucht, die in Berlin außerhalb des Großstadttrubels auf euch warten und für Abenteuer, Spaß und Spannung sorgen:

  • Entspannen
  • Radfahren
  • Wellness
  • Sauna / Spa
  • Angeln
  • Golf / Minigolf
  • Tennis
  • Volleyball
  • Sigthseeing
  • Shopping

Temperaturen in Berlin

Wetter heute / in drei Tagen

Berlin: Fragen & Antworten

Warum wurde Berlin die Hauptstadt?

Die Hauptstadt von Deutschland ist seit 25 Jahren wieder die größte Stadt des Landes – Berlin. Davor war es ein wenig komplizierter, da Berlin schon vor der Teilung Deutschlands lange Zeit die Hauptstadt war. 1999 zogen dann auch das Parlament und die Regierung von Bonn nach Berlin.

Warum heißt die Stadt Berlin?

Wie viele typische Namen aus Ostdeutschland hat Berlin seinen Ursprung in der slawischen Sprache, genauer im Altpolabischen: Der Ort im Sumpf. Demnach setzt sich der Name Berlin aus dem Wort „brl“ für Sumpf oder Morast und der für Ortsnamen typischen Endung „in“ zusammen. Berlin ist also dem Namen nach der Ort im Sumpf.

Wie viele Bezirke gibt es in Berlin?

Die heutige Verwaltungsgliederung Berlins besteht seit dem 1. Januar 2001, als Berlin durch eine Verwaltungsreform in zwölf Bezirke aufgeteilt wurde, die die Funktion von Verwaltungsbezirken haben und den unteren Teil der zweistufigen öffentlichen Verwaltung bilden.

Was sind gefährliche Ecken in Berlin?

Neun Orte stuft die Polizei aktuell als kriminalitätsbelastet ein: Alexanderplatz, Leopoldplatz, Schöneberg-Nord (im Bereich Nollendorfplatz und Teile des Regenbogenkiezes), Görlitzer Park, Warschauer Brücke, Kottbusser Tor (siehe unten), Teile der Hermannstraße, Hermannplatz sowie ein kleiner Bereich der Rigaer Straße.

Wie hieß Berlin früher?

Die eine der beiden, mit dem Namen Cölln, wurde 1237 das erste Mal urkundlich erwähnt; dieses Jahr gilt als Gründungsjahr der Stadt. Die andere Siedlung gab der Stadt langfristig ihren Namen: Berlin. Erste urkundliche Eintragung: 1244.

Wann wurde die Stadt Berlin gegründet?

Die Gründung der Stadt Berlin- Im Jahr 1237 wurde Cölln an der Spree gegründet. 7 Jahre später, am 26. Januar 1244 wird Berlin erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre 1307 werden diese beiden Städte vereint; als Gründungsdatum Berlin’s gilt deshalb der 28. Oktober 1237.

Wie heißen die beiden Flüsse in Berlin?

In Berlin gibt es auch einige Flüsse. Der bekannteste Fluß ist wohl die Spree, die ja durch Berlins Mitte fließt. Aber auch die Havel mit der Pfaueninsel und die Dahme können sicher viele als Berliner Flüsse einordnen.

Warum wurde Berlin getrennt?

Berlin war fortan geteilt in Ost-Berlin und West-Berlin, weil viele Bürgerinnen und Bürger in der DDR unzufrieden mit der Regierungsweise waren, wollten sie nach Westdeutschland ziehen. Um sie daran zu hindern, haben die Politiker der DDR beschlossen, ab 1961 die Berliner Mauer zu bauen.

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